Der Rest ist für die Tonne oder etwa für die Embryonale Stammzellenforschung?!!

 

Großer Irrtum:

Nicht meine Entscheidung, weil das heranwachsende Leben nicht mir und nicht meinem Körper gehört, es aber in meinem Körper ausgetragen werden muss!

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Ursula Sabisch, Am Ährenfeld 15, 23564 Lübeck,

https://www.sceptre.netsempress.net/paranoide-persoenlichkeiten.html

An die

Bundesärztekammer

Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern

Postfach 120 864

10598 Berlin

 

Dokument bitte als weltweiter Verteiler auch an die Abtreibungsärzte & Abtreibungsärztinnen als letzte Mahnung nutzen!

Please let this document be translated in many languages and be handed over to the corresponding persons.

 

Lübeck, 3. August 2019

 

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Herrschaften, liebe Leser!

Das heranwachsende Leben hat bereits die Anlage einer eigenen und individuellen Identität und etwas später bereits einen eigenen Impuls!

Es gehört in jedem Moment und grundsätzlich der Schöpfung alleine, so wie jeder Mensch ebenfalls keinem anderen Menschen gehören kann!


Es gehört nicht der Mutter oder dem Vater und somit ist jede dieser undiskutablen Fragen über solch eine Entscheidung gegen das neue Leben ein höchst unkalkulierbarer Eingriff direkt in die Schöpfung!

Ein menschliches Leben, auch Ihr Leben, wurde von Anbeginn der Entstehung des Lebens durch das Schicksal und somit durch die Befruchtung in die Obhut des Körpers und in die Verantwortung der Mutter und ihrer Umgebung gegeben.

Somit gibt es keine andere Alternative als das gezeugte Leben zumindest verantwortungsvoll auszutragen, indem "das Schicksal" von Mutter und Kind anzunehmen ist.

Sollte eine Mutter tatsächlich das ungewollte  „ihr" Kind nach der Geburt ablehnen oder noch zu jung für die Geburt und für  die  „Mutterpflichten“ sein, kommen die künftigen Großeltern in die Mitverantwortung für  Mutter und Kind.

Das unerwünschte Kind beziehungsweise  das Neugeborene kann in die Obhut oder zur Adoption** an Eheleute freigegeben werden, welche kinderlos sind und somit kann ein Herzenswunsch dieser Eheleute in Erfüllung gehen, wobei das Neugeborene vieles von den Adoptiveltern annehmen kann.

Der "Schöpfungsakt"  der künstlichen Befruchtungen und diesbezüglich alle weiteren Exprimente müssen unverzüglich beendet werden, damit nicht noch länger negativ in die Schöpfung und direkt in den Kreislauf des Lebens eingegriffen werden kann!

Durch diesen Akt der Schöpfung werden sehr häufig Fehlgeburten produziert, die dann indirekt durch Menschenhand verursacht wurden und nicht ausschließlich durch das Schicksal bestimmt sind.

Eine Fehlgeburt kann ein schwerer Schicksalsschlag sein, ist  aber in der Regel nicht durch die teuflische Hand der Mitmenschen mit der Absicht einer Tötung einzuordnen.

Achtung: Nicht nur im Falle einer Abtreibung sondern auch durch eine Fehlgeburt kann der Embryo oder Fötus als ein ungeborenes Leben für experimentelle Zwecke missbraucht werden, was sich besonders die Embryonale Stammzellenforschung zu Nutze machen kann und "solche Spielchen" unmissverständlich ein Ende haben müssen!

Nicht selten kommt es zu unnatürlichen Mehrlingsgeburten bei einer künstlichen Befruchtung, wobei oftmals einige der Kinder nicht überleben. Häufig werden auch Zwillinge durch eine künstliche Befruchtung geboren, die durch Menschhand und das Schicksal am Leben sind.

Sie als Abtreibungsärzteschaft schaden den jungen Mädchen oder den Frauen mehr als Sie erahnen werden, denn es wird für die jeweilige Mutter, die ihr Kind abgetrieben hat, immer eine indirekte Verbindung hin zu ihrem Kind zwischen der Schöpfung als ein "offen gebliebener Platz/ abgewandelter Punkt"  bleiben, was sicherlich auch in abgeschwächter Form für den Erzeuger also Vater gilt und vermutlich auch für die Geschwister des abgetriebenen Lebens zutreffen wird, wobei es eine beidseitige Angelegenheit aller betroffener Familienangehöriger sein kann.

Ihre eigentliche Aufgabe auch als die u. g. Frauenärzte wäre es nun, sich über eben den Inhalt dieses Dokuments durch die einvernehmlichen Befragungen der Betroffenen kundig zu machen, da wir uns als Menschheit ganz offensichtlich auf das Ende der Zeit oder "Ende der Welt" zubewegen, doch durch das Testament der Offenbarung des Joh. eine faire Chance für jeden Menschen vorgesehen ist, um seine Dinge hier auf Erden oder aber Anderswo regeln zu können, indem als Gegenleistung eine Lebensgrundlage für einen Neuanfang erarbeitet werden muss.

Es geht immer um die Wahrheitsfindung und nicht um irgendwelche erdachten Geschichten oder Verdrängungsprozesse, welche jedoch nicht ganz einfach zu erkunden sein wird.

Sollten einige Mütter oder Beteiligte einer Abtreibung in Psychosen oder in ähnliche ernsthafte Angstzustände geraten, die durch die Öffnung einiger Gefahrenkreise entstehen könnten, sind diese Zustände nicht unbegründet; dann wäre eine Behandlung mit Psychopharmaka und/ oder der Schutz durch den Aufenthalt in einer entsprechenden Klinik oder Psychiatrie gemeinsam mit Menschen mit schweren Neurosen anzuraten, wobei möglicherweise  das Abtreibungspersonal oder die Verursacher hinzugezogen werden sollten.

Alle anderen psychisch erkrankten Menschen und alle Rauschgift süchtigen Menschen sollten sich in den vorgesehenen Schlössern der Welt für eine Übergangszeit und Dauer der Erkrankung wohnlich eingerichtet haben, wie bereits mehrfach untermauert!

Das ist ein Angebot, welches vorzugsweise Sie als Betroffene oder als die Handlanger des Teufels im eigenen Interesse und im Interesse einer möglichen Zukunft nicht ablehnen sollten.

Doch ist es sehr, sehr traurig, dass viele von Ihnen bis zum heutigen Tage noch nicht über die überdimensionale Sachlage informiert sind oder diese ganz einfach ignorieren wollen, was wohl eher den Kern der Sache trifft!


Auszug aus dem Internet:

"Die Liste befindet sich nach Angaben der Bundesärztekammer derzeit noch im Aufbau und verzeichnet bislang nur 87 der bundesweit rund 1.200 Ärztinnen und Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. Ob sie sich als Ärztinnen und Ärzte in die Liste eintragen wollen, können sie als Mediziner freiwillig entscheiden.“

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In der Tat, das können Mediziner/ Handlanger  freiwillig entscheiden aber über das ungeborene Leben entscheiden Sie und sonst Irgendjemand ganz sicher nicht, ohne dass es zumindest nach dem Leben hohe Konsequenzen aller Beteiligter haben wird!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch
www.weltauftrag.de

 

PS. : Merke: Eine Adoption kann in einer geordneten Zukunft und in einem geordneten Kreislauf des Lebens ohne die Überprüfung und Zustimmung eines "wahren" Geistlichen nicht durchgeführt werden, wobei die mögliche Zukunft der Menschheit  weltweit erst einmal, soweit wie Menschen möglich, "eingeleitet" und bewerkstelligt werden muss!